Teilnehmer berichten

Viola, 43 Jahre

Schon länger hat mich der Gedanke beschäftigt, einmal eine Visionssuche zu machen.
Letztes Jahr war die Zeit dafür gekommen und in Sandra schöpfte ich Vertrauen, daß sie mich auf meinem Weg sicher begleiten würde.
Es kam mit viel Aufregung und Vorfreude dazu, daß ich mich letztes Jahr im August 2021 auf den Weg ins Wallis machte.
Die Erfahrungen die ich in dieser belebenden Zeit machen durfte wirken bis heute nach und ich bin unglaublich dankbar, daß ich viele Schritte bewusst nachholen und erkennen durfte, die ich in meiner Vergangenheit übergangen hatte. So habe ich in weit mehr Bereichen, als ich mir im vorhinein im Klaren war, Veränderungen erlebt die bis heute wirken und die mich nun mein Leben leben lassen. Und die mich bei mir ankommen ließen.
Die Visionssuche hat mir die Augen geöffnet für das was da war und nicht gesehen wurde. Im Spiegel der Natur konnte ich meine Themen erkennen und gehe seit dem selbstsicher und beflügelt meinem Weg.
Eine Visionssuche kann ich nur  jedem ans Herz legen der sich seinen Fragen stellt, der sich aufmachen möchte zu einer wahrhaftigen und nahrhaften Begegnung seiner selbst.
In tiefer Verbundenheit mit Mutter Erde und Vater Himmel, Sandra und Alex  und "meiner Bergschwester" und "meinem Bergbruder", die mit mir gemeinsam an diesem zauberhaften Ort im Wallis waren und diese wertvolle Arbeit kennenlernen und erfahren durften.
 
Viola die beflügelte Frau
 

Annette und Christiane 

Einer der letzten Sonnentage im Oktober – und diesen unter der Obhut von Sandra Wild zu verbringen, war ein Geschenk! Unsere „Mini-Visionssuche“ zu zweit hätte nicht nachdenklicher, stimmiger, inspirierender sein können. Jede von uns hatte eine Frage im Gepäck, die wir in einem ersten Gespräch mit Sandra auch anhand des „Medizinrads“ konkretisierten. Und mit dieser Frage gingen wir, jede für sich, 3 Stunden in die Natur. Eine anstrengende, inhaltsreiche Zeit! Mit vielen Eindrücken kamen wir zurück und Sandra spiegelte unsere Erfahrungen einsichtig und respektvoll. Beide sind wir nach diesem Tag mit unserer Frage den einen, entscheidenden Schritt weiter. Wir haben gelernt ‚natürlich‘ in uns zu schauen. 
Liebe Sandra, vielen Dank für dieses Ritual, deine Wahrhaftigkeit und deine feine kluge Art. 

Cornelia, 59 Jahre 

Neugierig, was wohl eine „Visionssuche“ eigentlich sei, war ich, seit ich davon das erste Mal gehört hatte. Und auch aus beruflicher Perspektive fragte ich mich wo dieses „Format“ einzuordnen sei...eine Initiation, den indigenen Kulturen abgeschaut? Eine Einführung in die Arbeit mit dem Medizinrad? Ein Survivaltraining? Ein Retreat? Eine Art Kurzzeittherapie? Oder? Oder?

Mit dem ersten Tag verstummte mein Bedürfnis nach einordnen, analysieren und kontrollieren.
Sandra und Alexander, Euch  gelingt es in feinster Art so viel Wissen über den Hintergrund einer Visionssuche zu vermitteln wie nötig, ein Feld zu kreieren, uns einzuladen darin einzutauchen, diesen Raum in und um uns, der dann so völlig überraschend da war, voller Bilder, Empfindungen und Verstehen...einem tiefen Verstehen der Zusammenhänge, einem Verstehen das vielmehr tiefes Annehmen bedeutet.
Jeder Erfahrung der Teilnehmer, auch der vermeintlich unwichtigen, wurde von Euch mit großer Wertschätzung begegnet, so konnte sie in ihrer Bedeutung sichtbar werden. Das war oft geheimnisvoll.
Gerade auch diese Haltung hat für mich wesentlich dazu beigetragen immer tiefer in einen Erfahrungsraum einzutauchen den ich als großes inneres Geschenk empfangen habe.
In den Tagen „draußen...allein“ habe ich mich wundersam begleitet gefühlt, so konnte das passieren, was ganz genau so für mich wichtig war.
Und was war oder ist es jetzt,..eine Visionssuche? Meine Antwort ist jetzt: das, was auf einer tiefen Ebene gerade jetzt dran ist!
Was Ihr da für Menschen anbietet empfinde ich so wertvoll, ich wünsche es jedem!
Ich danke Euch aus tiefstem Herzen

Johann, 63 Jahre

Diese Visionssuche mit Sandra und Alexander war für mich eine unvergessliche Erfahrung. Sie lässt sich eigentlich nicht in Worte fassen; ich finde keine dafür. Danke für eure liebevolle, verlässliche, herzensgute Begleitung. Und dank für diesen zauberhaften Ort der für mich Heimkommen war...Diese Tage hinterlassen einen Reichtum in mir, der in Geld nicht aufzuwiegen möglich ist. Und nicht missen möchte ich die erfüllenden intensiven zusätzlichen Gespräche zwischen uns allen...

Frau, die ihre Schatzkammer gefunden hat, 38 Jahre

Wenn ich an das Wochenende in Bronnen zurück denke, kann ich es fast nicht glauben.
Wie kann man in wenigen Stunden so weit verreisen und doch nur auf einem Stein oberhalb der Lauchert sitzen? Wie kann es sein, dass im Spiegel der Natur Antworten vor mir liegen, die mich zum Beben bringen und mich tief anrühren? Mir Halt  und Sicherheit geben? Mich zum Lachen und Weinen bringen? Warum kann ich plötzlich so übervoll sein von Dankbarkeit und Liebe? Woher kommt unvermittelt, mitten im schwäbischen Laubwald, eine Ahnung meiner ureigenen Wesenszüge? 
Weil es da zwei wunderbare Meschen gibt, die einen Fragen. Zwei Meschen, die den Raum eröffnen für diese Erlebnisse. Die wunderbare Spiegel sind. Und die durch ihre Art so viel Halt und Wärme geben, dass all dies geschehen konnte. Im wunderschönen Bronnen. 
In tiefer Verbundenheit ein herzliches Dankeschön an die weltbesten Reiseleiter.
Von der Frau, die ihre Schatzkammer gefunden hat!

Sabine 57 Jahre

Ein Naturaufgabennachmittag in Bronnen
„Nur“ ein Nachmittag in Bronnen in der Gruppe hat mich tief berührt und beeindruckt. Wir sind mit einer Fragestellung in die Natur gegangen, die sowohl für uns persönlich, als auch für die Gruppe von Bedeutung war. Unterwegs im Wald, auf der Wiese, beim Ausblick ins Tal und auch einfach nur auf den Boden vor meinen Füßen sind in mir unerwartete Gedanken und Gefühle aufgetaucht.
Zurück in der ganz besonderen Atmosphäre des Waldhäusles hat Sandra mir sehr einfühlsam gespiegelt, was ich mitgebracht hatte. Das hat mich wie „geöffnet“ und mich wieder tiefer mit der Gruppe verbunden. Ganz herzlichen Dank, liebe Sandra!


Mani  52 Jahre

Die Visionssuche im Juni 2018 war ein unvergessliches Erlebnis. Am Ende der offenbarungsreichen Tage stand ein Satz über mich, mein Wesen und meinen Weg, der so sehr zutrifft, dass ich auch nach einem halben Jahr im Alltag oft tröstlich, bestärkend oder zweifelnd daran erinnert bin, welcher Weg der Meine ist. Sandra Wild hat mich besonders damit beeindruckt, dass sie die Technik des Spiegelns als wesentliches Element der Visionssuche so meisterlich treffsicher und einfühlsam beherrscht. Vielen Dank, Sandra. 

Michael 54 Jahre 

Die Visionssuche hat mir die Möglichkeit geboten mich mit inneren Fragen zu beschäftigen. Durch Zeit in der Natur konnten sich diese Fragen in mir formulieren und dann beantwortet werden. Durch das Spiegeln der anderen Teilnehmer an der Visionssuche ergab sich ein vertieftes Erkennen und ein Entwickeln von Zukunft.




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